Die Künstler

STATEMENTS DER KÜNSTLER

Adisa Czeczelich
Adisa Czeczelich
Fotocredit: ©Matthias Frager

Manche Taten können erst vollbracht werden, wenn wir unsere Seele und unser Menschsein in ein Eck drängen und verstecken, von uns selbst verstecken


Matthias Frager
Matthias Frager

„Alerta.“


Stefan Alexander Kamp
Stefan Alexander Kamp
Fotocredit: ©Matthias Frager

Eine Gesellschaft lebt vom miteinander vom lernen von dem nächsten. Wenn wir unsere Sichtweise nicht anders anlegen werden wir einen Rückschritt nach dem anderen machen. Deshalb ist Kunst wichtig um einen anderen weg zu zeigen.


Rolf Laven
Rolf Laven
Fotocredit: ©Matthias Frager

Gemeinschaftlich nonverbale Kommunikation – Erinnern an das Geschehene – sich Entscheiden für das zukünftig Friedvolle:

Das freie kreative Malen wird hier genützt, um vergangenes Leid nicht zu vergessen, sich zu vertiefen, einzufühlen. Gemeinsam kreativ-gestalterisch zu handeln, ermöglicht friedvolle Begegnung. Eine solch friedliche, nonverbale Kommunikation ermutigt, sich zukünftig für das Gute zu entscheiden, sich zu positionieren.


Angela Olbrich
Angela Olbrich
Fotocredit: ©Matthias Frager

„Zwischen uns sei Wahrheit.“ J.W. von Goethe


Zsuzsi Vecsei
Zsuzsanna Vécsei
Fotocredit: ©Matthias Frager

KEIN MENSCH IST EGAL


Herwig Prammer
Herwig Prammer
Fotocredit: ©Stefan Alexander Kamp

Ich habe immer versucht, mich im Rahmen meiner kreativen Arbeit aus der Politik raus zu halten, aber das geht nicht, alles ist Politik.


Brian
Briant Rokyta
Fotocredit: © Renée Kellner

Das Statement von Lawrence Weiner, dass am Flakturm im Esterhazypark geschrieben stand, fasst es für mich sehr schön zusammen: „Zerschmettert in Stücke im Frieden der Nacht.“ Wie ist es möglich, dass absoluter Schrecken und vollkommene Schönheit zugleich anwesend sind?‘


Sylvia Fischer
Sylvia Fischer
Fotocredit: ©Matthias Frager

im hier und jetzt… verbunden mit bereits verstorbenen menschen aus meiner familien die in ihrer jugend schreckliches erlebt haben… ein teil der geschichte der niemals vergessen und  eine wiederholung mit allen mitteln verhindert werden muß.  mit diesem kunstprojekt tragen wir zu ganz wichtigen begegnungen im hier und jetzt bei.


Gustavo Juarez
Gustavo Juareź
Fotocredit: ©Matthias Frager

Mit meinen Arbeiten zum Thema „Wie kann man das Vergessen zeichnen?“ komme ich zu dem vorläufigen Ergebnis, dass man das Vergessen und das Vergessen-werden sehr wohl bildlich darstellen kann, doch gleichzeitig hinterfrage ich, ob wirkliches Vergessen (oder gar Vergeben) denn überhaupt möglich sei, solange es kein kollektives, historisches Gedächtnis gibt (memoria historica) und die Wunden nicht verheilt sind.


Veronika Junger
Veronika Junger
Fotocredit: ©Matthias Frager

Begegnung im Schweigen ermöglicht Raum für Gedanken.


Gabriele Baumgartner
Gabriele Baumgartner
Fotocredit: ©Matthias Frager

Die Geschichte darf sich nicht wiederholen.